
Letzter Einsatz Nr. 61 am 31.08.10 Kaminbrand - Fotos bitte auf das Bild klicken
Einsatz Nr. 60 29.08.10 Technische Hilfe - Bergung eines PKW aus Gebäude - Bilder bitte unten auf das Foto klicken

SZ vom 30.08.10

Saarbrücker Zeitung vom 06.09.10 ( Bericht: Andreas Lang, Foto: Becker und Bredel
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Rauchmelder retten Leben - Bitte auf das Bild klicken
Datum: Sonntag, 29. August 2010, ca. 01:00 Uhr
Ort: Hamburg-Billstedt
(si) Dramatische Minuten für eine fünfköpfige Familie am in der Nacht zu Sonntag in Hamburg-Billstedt. Aus noch ungeklärter Ursache war in der Doppelhaushälfte im Erdgeschoss ein Feuer ausgebrochen, das schnell um sich griff. Bei Eintreffen der Feuerwehr loderten hinter den Fenstern bereits Flammen, Rauch hatte sich im gesamten Haus ausgebreitet. Obwohl die drei Bewohner, unter ihnen auch ein Kind, sowie zwei Familienmitglieder, die zu einem Besuch aus dem Ausland angereist waren, bereits schliefen, konnten sie sich noch vor dem Eintreffen von Polizei und Feuerwehr dank eines im Haus installierten Rauchmelders, der Alarm geschlagen hatte, ins Freie retten. Die Familie wurde von der Feuerwehr betreut und erstversorgt. Drei Familienmitglieder hatten jedoch Rauchvergiftungen erlitten und mussten mit Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.






















































Datum: Sonntag, 05. August 2010, ca. 22:30 Uhr
(cd) Großeinsatz am späten Sonntagabend für die Feuerwehren in Bremen:
Gegen 22:30 Uhr meldeten mehrere Autofahrer brennende Strohrundballen neben der Autobahn 27 direkt an der Anschlussstellen Horn-Lehe. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten die 50 Strohballen in voller Ausdehnung. Sofort wurde ein massiver Löschangriff über mehrere Rohre und zwei Wasserwerfer eingeleitet. Zusätzlich war ein Radlader im Einsatz, der die brennenden Ballen auseinander fuhr, um diese endgültig ablöschen zu können.
Datum: Sonntag, 05. September 2010, ab ca. 06:00 Uhr
Ort: Landstraße bei Lübeck, Schleswig-Holstein
(et) Nachdem bereits am späten Samstagabend ein junger Motorradfahrer auf einer Landstraße bei Lübeck schwer verunglückt ist (NonstopNewsNr. 11730), ereignete sich keine 24 Stunden später am frühen Sonntagmorgen bei Lübeck ein weiterer schwerer Verkehrsunfall.
Ein 21-Jähriger war mit seinem VW-Passat aus bislang unbekannter Ursache nach einer Linkskurve ins Schleudern geraten und auf der gegenüberliegenden Straßenseite frontal gegen eine massive Eiche geprallt. Danach schleuderte der Wagen zurück und blieb völlig zerstört quer auf der Fahrbahn stehen. Die Feuerwehr musste den Fahrer mit schwerem hydraulischem Gerät aus seinem Wrack befreien. Er wurde noch vor Ort von einem Notarzt versorgt und anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Datum: Samstag, 04. September 2010, ca. 18:30 Uhr
(et) Das sonnige Wochenendwetter hat viele Motorradfahrer zu einem Ausflug auf die Straßen gelockt und erneut für schwere Verkehrsunfälle gesorgt.
So ist auf einer Landstraße in Schleswig-Holstein bei Lübeck ein junger Motorradfahrer in einer langen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn gedriftet und seitlich mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen gestoßen. Durch den schweren Aufprall wurde der Fahrer von seiner Maschine gerissen und blieb schwer verletzt auf der Straße lliegen. Ein kurz darauf eintreffender Notarzt musste den jungen Mann erst über eine halbe Stunde auf der Straße notversorgen, bevor er mit einem Rettungswagen in die Lübecker Uniklinik gebracht werden konnte. Der PKW stürzte nach dem Aufprall in einen Graben neben der Fahrbahn, der Fahrer konnte sich aber leicht verletzt selbst befreien.
Datum: Samstag, 04. September 2010, ca. 09:00 Uhr
(gs) Ausgerechnet als zwei entgegenkommende Personenzüge zeitgleich den Ort Handeloh (Kreis Harburg) passierten, hat ein Mercedes-Cabrio-Fahrer am Morgen das Haltesignal der Lichtzeichenanlage übersehen. Doch der Autofahrer hatte unfassbares Glück und konnte sich nach einem Zusammenstoß mit einem der Züge nur leicht verletzt selber aus dem Wrack befreien.
Nach ersten Angaben hatte der Autofahrer offenbar die Blinksignale des Bahnübergangs bedingt durch die schräg stehende Sonne übersehen und war auf den Bahnübergang gefahren, als dort gerade ein Personenzug heranfuhr. Möglicherweise war der Autofahrer auch irritiert worden durch einen unmittelbar zuvor aus der Gegenrichtung durchgefahrenen Zug und war dadurch davon ausgegangen, dass der Bahnübergang nach der Durchfahrt frei sein würde.
Datum: Samstag, 04. September 2010, ca. 09:00 Uhr
Ort: Landesstraße bei Porta Westfalica, LK Minden, Nordrhein-Westfalen
(gs) Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem VW Lupo auf einer Landesstraße zwischen Minden und Porta Westfalica (NRW) ist am Morgen ein 20-jähriger Autofahrer getötet worden. Der 36-jährige Fahrer des Busses und die 26-jährige einzige Mitfahrerin wurden zudem schwer verletzt. Rettungskräfte waren im Großeinsatz. Die Feuerwehr musste schweres Gerät ansetzen, um die Leiche des Autofahrers aus dem Wrack zu schneiden. Auch beide Schwerverletzten aus dem Bus musste mit Hilfe der Feuerwehr gerettet werden, darunter der eingeklemmte Busfahrer. Noch ist völlig unklar, warum der Lupo und der Bus frontal miteinander kollidierten. Nach ersten Angaben soll der junge Autofahrer zuvor durch eine langgezogene Rechtskurve gefahren sein, woraufhin er möglicherweise auf die Gegenspur geriet. Nach dem Unfall kamen sowohl Bus wie auch Lupo nach rechts von der Straße ab und landeten im Grünstreifen
Datum: Freitag, 03. September 2010, ca. 13:30 Uhr
(ah/gs) Sie waren mit einer Vielzahl von geistig behinderten Menschen auf dem Weg zu einem Wochenendausflug an der Ostsee, doch die Reise endete auf der A1 bei Bremen in einer Tragödie. Ein Kleinbus des CVJM, der zusammen mit zwei weiteren Kleinbussen der Diakonie aus Iserlohn (NRW) auf der A1 Richtung Norden unterwegs war, verunglückte am Freitagnachmittag kurz hinter dem Dreieck Stuhr schwer.
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TANKSCHIFF RAMMTE MOTORBOOT AUF DEM RHEIN-HERNE KANAL IN ESSEN !! ZWEI PÄRCHEN WAREN WEGEN SPRITMANGEL MANÖVRIERUNFÄHIG !! VIER SCHOCKVERLETZTE !! 5.9.10 Am späten Nachmittag sind zwei etwa 40 Jahre alte Pärchen mit ihrem Motorboot manövrierunfähig in der Mitte des Rhein-Herne Kanals in Essen liegengeblieben. Ihnen war der Sprit ausgegangen. Ein herannahendes Tankschiff konnte dem Motorboot nicht mehr ausweichen, rammte dieses und drückte es unter Wasser. Die vier Insassen des Bootes konnten noch rechtzeitig ins Wasser springen und sich in Sicherheit bringen. Sie erlitten einen Schock und wurden notärztlich versorgt. Das Motorboot versank bis auf die Bugspitze. |
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